CevicheBar_FlyerOnline

Share
von | tags: , ,
2013-04-22

Berliner_Sommer_02

Es geht um das Leben mit Techno. Das Gefühl der hedonistischen Yippie‐Yeah‐Gesellschaft zwischen Euphorie und dezenter Melancholie. Menschen als treibende Kraft, als außergewöhnlicher Motor. Hinter den Laptops und Plattentellern ‐ und davor.”

So heißt es in der Projektbeschreibung zur geplanten Techno‐Doku “Berliner Sommer” auf Startnext. Ein umfassender Film soll es werden, ein Film, der sich abhebt von der Masse der Technoclips, der die Szene mit der nötigen Zurückhaltung porträtiert. Spätestens seit dem Film über die Bar 25, der auch über die Crowd finanziert wurde, ist Berliner Techno in aller Munde. Nun soll also der Sommer selbst ins Kino.

Berliner_Sommer_Logo

Nicht jedem ist das geheuer und so gibt es schon die zu erwartende Kontroverse im Netz. “Dank euch fühle ich mich wie im Zoo. Viele Nicht‐Berliner sprechen mich an, dass Berlin doch so “geil” sei. Das nervt mich, mit dem Film verstärkt ihr das auch noch”, schreibt ein anonymer Nutzer in den Startnext‐Kommentaren.

Regisseur André Spilker, der schon 2009 als Kameramann und Cutter der Webserie “Afterhours” auf einem Portal der deutschen Telekom auf sich aufmerksam machte, ist sich des Problems durchaus bewusst: “Deshalb setzen wir auf Crowdfunding. Wir wollen nicht, dass die Tonalität des Films von außen bestimmt wird. Wir sind ein Teil der Szene und wollen eng mit der Szene arbeiten.

Das sehen die Künstler des Berliner Sommers übrigens ähnlich. So haben sich bereits diverse Acts vor der Kamera des Filmteams eingefunden, um kurze Teaser zu drehen, die Lust auf den Sommer machen sollen. Und die Mischung stimmt: Von Underground‐Acts wie Dirty Doering bis zum bekannten DJ Alle Farben hat das Projekt Unterstützung aus unterschiedlichsten Richtungen.

30.000 € will der Film über Startnext, das größte deutsche Crowdfunding‐Portal, generieren. Eine stolze Summe, zumal Crowdfunding in Deutschland längst nicht den gleichen Ruf genießt wie in den USA. Ob die Ziele zu hoch gesteckt waren, oder der Berliner Sommer auch filmische Realität wird, zeigt sich in 40 Tagen. Bis dahin muss die Zielsumme erreicht sein.

Mehr Informationen zum Projekt: www.startnext.de/berlinersommer.

Share
2013-03-18

Pop Up Ceviche Bar // Fr. 15. & Sa. 16. Feb­ruar 2013 // 19.00 – 23:00 // Tor­strasse 66 – Ber­lin Mitte

Ceviche, the per­uvian dish you fall in love with at first sight. As well as the cre­at­ors behind the Pop Up Ceviche Bar did. Fabian Johow (MadeMyDay) & Stephan Hentschel (Cook­ies Cream) will open their doors in the glossy lights of the Ber­linale Film Fest­ival for the second time to serve you innov­at­ive and veget­arian cre­ations besides the clas­sic fish ceviche.

Accom­pa­ny­ing to the Ceviche food the impetus Pisco drinks get pre­pared days in advance and shaken with fer­vor. This is for sure.
But Ceviche, what is it? Come in and find out!

Date:15.02.2013
Venue:Torstrasse 66 – Berlin Mitte

Share

Share
2012-12-11

Hat zwar erstmal nichts mit Berlin zu tun, ist aber dennoch der absolute Knaller! Der gebürtige Bremer Oliver Schories haut ein hammerhartes Elektrobrett nach dem nächsten raus und uns gefällt das. Sehr sogar:

Share

Ok, mal ganz ehrlich. Eigentlich machen wir uns recht wenig aus Autos. In der Regel reichen vier Reifen und ein Lenkrad und wir sind zufrieden. Ob es nun die VOLVO Familienkutsche oder Volkswagen’s Polo ist – eigentlich egal, Hauptsache die Kiste fährt. Anders war das Gefühl, als ich den neuen Mercedes SLS AMG gesehen habe. Mit über 200.000 € Grundpreis zwar weit außerhalb meines Budgetrahmens und trotzdem empfand ich eine gewisse Versuchung mir dieses Blech-Juwel etwas eingehender anzuschauen.

Natürlich erkennt man diesen Spitzensportler auf den allerersten Blick: Mit seinem einzigartigen Technologiekonzept und dem aufsehenerregenden Design setzt der SLS AMG neue Maßstäbe im Segment der Supersportwagen und lässt die Herzen performanceorientierter Automobilenthusiasten höherschlagen. Und offenbar auch das Herz des pragmatischen Automobilmuffels.
Denn das folgende klingt doch recht eindrucksvoll: Beschleunigung von 0-100 in 3,8 Sek mit einer Höchstgeschwindigkeit von 317 Km/h. Bäm.

Besonders angetan haben es mir aber die futuristischen schwingenförmigen Flügeltüren; definitiv sein unverkennbares Markenzeichen. In Flügelform gestaltete Außenspiegel knüpfen nahtlos an das ganzheitliche Designkonzept an, das sich im Interieur durch ein von der Luftfahrt inspiriertes Cockpit wieder findet. Einfach geil, die fahrdynamischste Versuchung, seit es Sportwagen gibt: im dazugehörigen Spot “Desire” von Mercedes-Benz entführt der SLS AMG den Schauspieler Dougray Scott.

Share
2012-11-29

Nicht wirklich chronologisch, aber spannend anzuschauen: http://westberlin.tumblr.com

(c) all images via westberlin.tumblr.com

Share
2012-11-08

Das Festival „Rock the Block“, vom Urban Art-Magazin backjumps und dem Kunstraum Bethanien veranstaltet, wollte zeigen, dass der Kiez mehr zu bieten hat, als das nächste Opfer großglobaler Langeweile zwischen Latte Macchiato-Buden und Sneakerläden zu werden.

Und wir sagen: Well done.

Share
2012-10-30

Jede Subkultur hat eigene Trends. Ob in New York, Tokyo oder Berlin, überall kristallisieren sich kleine und große Trendphänomene heraus. Sei es beim Fixie-Proll das Mini-Schloss unterm Gürtel, beim HipHop Gansta die Baggipants oder beim Hipsterkeck das Macbook – alle folgen Trends, haben “individuelle” Erkennungsmerkmale und alle sind sie doch irgendwie uniform.
Insbesondere das urbane Mysterium des Hipsters – immer ganz vorne und idealer Prügelknabe seiner Generation – ist leicht zu erkennen: unsichere, harmlose Witzfiguren mit Röhrenjeans, Jutebeuteln, riesigen Hornbrillen, albernen Schnauzern und Mac Computer unter’m Arm. Nicht sonderlich originell.
Doch seit einiger Zeit hat sich ein neues Accessoire auf den Köpfen der hiesigen Fashiongemeinde eingenistet: Das 5-Panel-Cap bahnt sich subkulturenübergreifend den Weg auf die Straße.

Wie bei den meisten Trends, ist es auch hier schwer, herauszufinden, was oder wer tatsächlich begann das 5-Panel Cap zu tragen und zu seiner jetzigen Popularität zu verhelfen. Von dessen Form abgeleitet, könnte man meinen, das Cap kommt ursprünglich aus der Radfahrszene; so könnten die Fixie-Prolls dabei geholfen haben, ihre Kappe “salonfähig” zu machen.
Oder waren es irgendwelche anderen substanzlosen Totengräber der Berliner Subkultur die den zeitgenössischen Stil von heute geprägt haben? Womöglich war es sogar Tyler the Creator, Skandalrapper, Frontmann der OFWGKTA und Universalbeleidiger. Er trägt eine Version von Supreme in seinem Video zu Yonkers:

Ganz egal, wer die 5-Panel Cap berühmt gemacht hat, sie ist jeden falls das neuesten Must-Have-Accessoire für Hipster und andere Subkulturen. In Berlin und anderswo.

In den vergangenen Jahren hat es die 5-Panel Cap von einem Nische Artikel zum Muss für all diejenigen gewandelt, die sich als trendaffine Streetwear Enthusiasten betrachten. Avantgarde Labels, wie Supreme, Norse Projects, HUF etc., sorgen zusätzlich dafür, dass das 5-Panel Cap zu einer der angesagtesten Stylingpieces geworden ist. Sofort ausverkauft, wenn in den Regalen.

Aber hey, es ist noch nicht zu spät auf den Zug auszuspringen. Gerade sind die neuen Kollektionen in die Läden gekommen. Also los und shoppt die neusten Hüte, Caps oder andere Herren Accessoires. Hier bei Tom Tailor werdet ihr auch sicher fündig.

Share
2012-10-24

Wir sind gespannt! I EAT YOU geht in die zweite Runde und heute Abend sind die Kosmoproleten beim geselligen Gaumenschmaus zugegen. Also kommt vorbei und speist gemeinsam mit uns und all den anderen Verrückten im Chalet:

Mehr Infos zum Geschehen findet ihr hier, hier hier und natürlich hier!

Video via Sexy Naddl

Share
2012-10-17


© 2010 kosmoproleten | design by Lisa Plücker / blogcraft | impressum

administration