Unser Dezember-Mix geht diesmal an die reizenden Damen von PonyDanceClyde. Dazu schicken wir aber jetzt noch massig Props an die musikverliebten Mädels und wünschen weiterhin viel Erfolg, Fame und gute Laune mit ihrem noch jungen Musikblog! Ihr rockt!

1. Nu – This Land
2. Re.You – Take Care
3. Caribou – Sun (Giulio DJ Remix)
4. Lana del Rey – Video Games (Re.You Edit)
5. Theophilus London – Chocolate And Wine (andhim Edit)
6. Posso – Old Man
7. Cassius – The Sound Of Violence (Aeroplane Remix)
8. Azari & III – Into The Night (Prince Language Remix)

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Das Rezept ist einfach: Sie lieben Musik. Sie lieben Berlin. Und sie lieben das Filmen! Dazu eine Prise guten Musigeschmack und ihr Projekt berlinsessions war 2010 geboren. Mittlerweile haben die Jungs und Mädels von BS bereits über 30 Videos abgedreht und die Liste der namhaften Bands spricht für sie. Mit dabei sind Juwelen wie The Black Atlantic, William Fitzsimmons und die Herren von Young Rebel Set. Immer sympathisch, authentisch und ein bisschen Rock’n Roll. Berlin verpflichtet.

Mit der kürzlich online gegangenen eigenen Website berlinsessions.tv geht das BS Team nun noch einen Schritt weiter: Endlich alle Videos übersichtlich auf einer Seite und dazu noch watt zum Lesen. Plus neuem Logo. Bonfortionös!

Vorbeischauen lohnt.

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2011-11-26

Die liebreizende Wenke hat just unser jüngstes November Mixtape veröffentlicht. Wir freuen uns immer über die schmeichelhaften Worte und hoffen, dass euch die Zusammenstellung auch gefällt!

Und nochwatt: Wer generell auf der Suche nach guter Musik, interessanten Texten und inspirierenden Inhalten ist, sollte sich WenkeWho auf jeden Fall und unbedingt auf die Fahnen schreiben. Big Up Wenke, du Libertin!

Und wer selbst auch der Meinung ist seinen Musikgeschmack mit dem Rest der Welt teilen zu müssen, schickt eine kostbare Zusammenstellung direkt und unverblümt an hallo@wenkewho.de

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2011-11-22

Lauryn Hill triit am 26. januar 2013 im Tempodrom auf. Das Tempodrom ist der Dom der Zeit, übrigens.

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2011-11-22

Prise de contrôle sur Numéris

<Quel réseau ? De quoi voulez-vous parler ? Je suis le maître du réseau.>

aus Michel Houellebecq, Rester vivant et autres textes

die Unersetzlichen, texte!

oder:

Never do argue with manic people; it ain`t no competition.     –       aintnoaintnoaintnoASTRONaut

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Gute Musik, schöne Stilvielfalt, und das auf einer übersichtlichen Seite mit einiges an Infos, Videos, Podcasts und Downloads. Sehr zu empfehlen!

Representing Quantic: http://www.quantic.org/

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2011-11-17

Vortragsreihe zum Thema “Macht im öffentlichen Raum” der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Mit Lektures von verschiedenen Künstlern. Unter anderem Le Van Bo:

Der Architekt und Erfinder der sozialen Designinitiative „Hartz IV-Möbel“ verwandelt öffentliche Plätze mit Wohnaccessoires von Zuhause oder selbstgebauten Möbeln zu heimelig anmutenden Wohnzimmern. Le Van Bo fragt dabei: Wie viel Wohnqualität braucht Lebensqualität? Wem gehört die Stadt? Welche Antworten ihm dabei Selbstbaumöbel geben, verrät er in seinem Vortrag. Im Anschluss kann mit Le Van Bo die “kleinste Einheit Architektur” – der Berliner Hocker – gebaut werden.

Alle Vorträge finden im Deutschen Architetektur Zentrum, Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin, immer mittwochs um 20.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

via urbanshit

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..sehr gelb. Die Marxbrothers tragen jetzt Schale. Etwas schwul aber schön.

Miss Capitani baut ein Label auf, im Herzen Ostlondons, Homerton und Chrissi ist dabai++!+

Die Meise ist dort immer gern gesehen habe ich gehört..

http://www.snood-cubed.com/

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2011-10-28

oder: wie ORTOLOCO die Welt revolutioniert.

oder: ein Beispiel einer genossenschaftlich (dh: fair) organisierten Nahrungs-beschaffungs-massnahme;

oder: über die Prinzessinengärten hin zu ökologischer Gewinnmaximierung;

oder: Kopf hoch, ist ‘nen Apfel.

Revolutionen sind weniger der Ausbruch aus Schalen, als vielmehr langsames Wachstum einer Idee. “Die Wurzeln reichen tief in den Morast”, so in etwa, liesse sich eine Situation umschreiben, für die ein exakter Begriff noch nicht gefunden ist, denn so-wie-so, beschreibt das Wort Re-vo.lu-tio-n eine Idee, die gemalt, beschrieben, erkämpft und insgesamt doch ziemlich ausgelutscht erscheint, gegenüber den An- und Herausforderungen der Postmodernen Gesellschaftskrisen. Weltweit sowieso. Wie auch immer, es macht kaum Unterschiede, ob nun jemand auf der Strasse einen Polizisten verprügelt oder ein Bauer im Stall ein Huhn enthauptet. Denkt man, eventuell, fälschlicherweise. Es ist doch so: Autos und Fahrräder stehen in Konkurrenz. Hühner und Bauern stehen in Herrschaftsverhältnissen, genau wie der Flaschensammler und Getränkekonzerne.

Langer rede, ganz kurzer Sinn: Fa fa rad is besser als Auuuuuuu-to. Ist definitiv eine Grammatikfrage, oder? Alles andere wird sich ergeben, wenn die Krise vorbei ist und sich eine Idee einnistet in das kollektive Bewusstsein der Menschen um uns herum: Geld macht gar nichts, Menschen machen Geld. Das geht schon klar+! Auf’m Tempelhof nen schönen Acker hin, und dann nen hübschen Baum gepflant, Apfel oder Kirsche oder Lavendel!! FindickIMMENS,duftetwieinFranzia. Eh tendiert unser Herz nach Süden, es sei denn, man ist Fjordkacker und warum nicht ein wenig mediterranen Duft der Zeit auf unserm Tempelhof !?

Is doch so, gib’s zu!

Vorwärts sehen, vor-sichtig fafarad, sowieso mit Mucke- in den Speichen und -fuck im Lenker führt die Reise bis zum Biobauern, führt die Schiene heraus aus diesem ordentlichen Chaos, was mancheiner Stadt nennt, dieser Moloch, stinkendes Etwas von Abgasen und èberheblichkeit, ohne Blick auf das Gelächter der Sterne: schalt doch mal das Mandy aus+!!!

So in etwa definiert Ortoloco das Wort Re-Vo-lu-tionieren, ohne es auszusprechen aber sind sie doch auf einem beeindruckenden Holzweg. Ein kurzer Blick auf die Plantation zeigt: es gibt im Chaos doch noch Hoffnung+!

or2loco

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Sich über Facebook aufzuregen, ist heute ungefähr so spannend wie über das Wetter zu meckern. Es ist halt da, ist im Kern böse und schlecht, ähnlich wie das Wetter. Das ist zwar vielleicht nicht böse und schlecht, aber regnerisch und unzuverlässig (zumindest in deutschen Breitengraden). Der Klimawandel kommt noch dazu und macht es auch nicht besser. Wie gesagt, es ist halt da und man kann wenig daran ändern. Oder wie ein alter Mutterspruch lautet: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Im Falle des Internets hieße das dann so in etwa: Es gibt kein schlechtes Internet, es gibt nur schlechte Unternehmen? Naja, so oder so ähnlich.

Jedenfalls hätte ich nicht daran gedacht, mich je einmal über das digitale Gesichtsbuch auszulassen. Hätte, würde, könnte. Nun hat wieder einmal Marc Zuckerberg die Zügel angezogen und zur großen digitalen Machtergreifung angesetzt. Man könnte ihn mittlerweile auch den größenwahnsinnigisten Imperialisten nennen. Und das noch vor einem gewissen Ex-US-Präsidenten.

Was bedeuten die neuesten Änderungen konkret? Ich zähle nur zwei auf, die zu den wichtigsten zählen.

1. Facebook erstellt eine Timeline, eine Art archiviertes Gedächtnis, nach der alle Änderungen und Einträge punktgenau zurückverfolgt werden können. Die ganz eifrigen können sogar Ereignisse nachtragen, die vor die Zeit von FB fallen. Daraus entsteht eine persönliche Lebensgeschichte: “Die Facebook-Zeitleiste ist die Geschichte deines Lebens. Deine Geschichte, deine Anwendungen drücken aus, wer du bist.”

2. Facebook strebt danach, alle Internetaktivitäten zu bündeln. Auch nichts neues, aber dieses Mal hat man das Gefühl, dass es einen Schritt weiter geht. Es wird nun möglich, seine Musik über FB zu hören, Filme zu sehen und Nachrichten zu lesen. Am Ende gibt es kaum noch einen Grund, FB zu verlassen. Wenn alles funktioniert und die Leute den digitalen Seelen-Striptease mitmachen, kreiiert FB sein eigenes Internet. Es wird nach und nach alle anderen Dienste ablösen.

Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht denken, hat doch alles seinen praktischen Zweck. Es erspart mir Zeit und Aufwand, in dem es meine Interessen und Aktivitäten an einer Stelle bündelt.

Doch vergessen wir hier, dass Informationen nur noch nach unseren veröffentlichten Vorlieben gefiltert werden. Ein großer Teil fällt von vornherein raus. So funktioniert es mit der personalisierten Werbung und so wird es auch mit allen anderen Dingen ablaufen. Nach und nach geben wir unsere eigene Entscheidungsgewalt ab. Was bei google schon lange Realität ist, könnte hier eine nächste Stufe weitergehen. Doch wollen wir das überhaupt? Wollen wir die totale Überwachung und die Abgabe unserer Lebensgeschichte an ein profitorientiertes Privatunternehmen mit einem größenwahnsinnigen Jungmilliardär an der Spitze?

Wer das nicht mehr mitmachen will, dem bleiben zwei Möglichkeiten: Erstens einfach austreten. Zweitens darauf hoffen, dass die Hacker von anonymous am 05. November tatsächlich FB zerstören:

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