Schwedenparty @ “My Name Is Barbarella”
Kaum war er da, war er auch schon wieder weg.
Unmittelbar nach der Eröffnung musste der Club My Name is Barbarella in der Skalitzer Straße schon wieder seine Türen schließen. Gerüchten zufolge sollen aber Anfang kommenden Jahres erneut Partys stattfinden! Als kleinen Vorgeschmack, steigt bereits am 30.12.2010 die Warm-Up-Schwedenparty …
SCHWEDENPARTY PRE-NEW YEARS SPECIAL!!!
IAN POOLEY (pooledmusic)
SPENCER PARKER (OVUM) and
DJ NIBC (trunkfunk, stuffa, Swe).
30. Dezember 2010 – ab 23:00
My Name Is Barbarella
Skalitzerstraße 36
10999 Berlin
Seit Anfang Dezember hat der Duden – Wörterbuch für Szenesprache Kosmoprolet offiziell in sein Wörtebuch aufgenommen:
Kos | mo | pro | let, der; -en, -en [zusamm. aus →Proletarier und russ. kosmopolit = →Weltbürger]
Bedeutung:
Zusammengesetzt aus “Kosmopolit” und “Prolet” werden so Menschen bezeichnet, die ständig und global auf Reisen sind, im Unterschied zum klassischen “Jet-Set” aber nicht einer elitären Gruppe sondern dem Proletariat angehören.
Passenderweise verlinkt die Duden-Redaktion auch auf unsere Seite!
Herrlich!
Der Fotograf Stefan Maria Rother ist seit langem von der Kiezstruktur und der geschichtsträchtigkeit jeder Straße Berlins fasziniert. In klassischer Street Photography portraitiert er die Menschen die in ihr leben und arbeiten. Daraus entstanden sind bisher sechs Bücher die sich jeweils mit einer Straße beschäftigen und sie in allen Facetten abbilden, z.B Bergmannstraße, Kurfürstendamm, Winterfeldtplatz, Kastanienallee. Durch sein Einfangen der unterschiedlichen Geschichten Berlins mit der Kamera wird er zum Chronisten, der die Bilder für die Ewigkeit bannt.
In der Ausstellung in der Galerie Kunstschwimmer werden vom 16. Dezember bis zum 28. Januar 2011 Arbeiten aus seinem Buch “Kastanienallee” gezeigt. Dabei geht es um die echten Berliner und nicht ein Rühren der Werbetrommeln für die vermeintlich hippen Orte Berlins…
BERLIN – Die ersten sechs Bücher”
Galerie Kunstschwimmer
Choriner Str. 72
Urbaner Videocontent aus den Metropolen Europas: Auf der französischen Online Video Plattform Konbini zeigen uns u.a. die Street-Mapper aus Berlin, Paris und Barcelona ‘ihre’ Stadt. Zu sehen gibt es diverse Kurzfilme mit Szenegängern, Kreativen und Menschen die irgendwie dazugehören wollen. Sie gewähren einen Einblick in ihre vier Wände und in ihren Alltag sowie in das Treiben der Stadt. Popkultur at it’s best!
Sehr gelungen ist auch die Folge aus Paris mit der Fixed Gear Crew „Rock‘n‘Rollin“.
via uberding
Der letzte Einwohner Prenzlauer Bergs mit Berliner Wurzeln ist gestern verstorben.
Albert Schlotz wohnte seit 1935 am Kollwitzplatz in einer Zweiraumwohnung. Die Anwohner kannten den Exoten “mit diesem komischen Dialekt”, der beim Bäcker statt Weckle immer “Schrippen” bestellte und nie die “Süddeutsche” las. Schlotz starb am Dienstag an den Folgen eines Oberschenkelbruchs, den er sich im Hausflur beim Sturz über eine Kiste Trollinger zugezogen hatte.
via kojote-magazin
Bereits seit dem 5. Dezember hat die Agentur BOLD in Berlin-Mitte ihre Pforten geöffnet und veranstaltet ihren ersten BOLD & Friends Christmas Pop-Up Shop in ihrem Ladenbüro in der Gormannstraße 23. Täglich gibt es dort neben Glühwein und Lebkuchen vor allem super Weihnachtsgeschenke: limitierte Stücke von Berliner Künstlern wie Alex Flach, Alexander Gnädinger, Bread Exchange, Firmament, Keinemusik, Superblast, uslu airlines, Wasted German Youth oder Wood Wood und ArtSchoolVets. Also, wer noch Weihnachtsgeschenke braucht, kann täglich (Mo. – Fr.) von 10 bis 19 Uhr bei Bold vorbeischauen und stöbern…
Nicht zu vergessen! Der Erlös des wird an die Organisation Friedensdorf e.V. gespendet, die es sich zur Aufabe gemacht hat, Kindern aus Kriegsgebieten zu unterstützen.
Christmas-Pop-Up-Shop @ BOLD Agency
Mo. bis Fr. von 10 bis 19 Uhr
Gormannstraße 23
10119 Berlin
Fucking Creative Mob is invading the Arbeiterbezirk and turning it to a Spaßbezirk!
Offending the Clientele from Retsina Film on Vimeo.
Im Postamt Mitte brach aufgrund von über 10.000 eingegangener Briefe binnen kurzer Zeit das Chaos aus. Grund dafür war eine Suchanzeige mit dem Titel “Mann Anfang 20 mit Retro-Brille“, die die Leserin eines Berliner Stadtmagazins aufgegeben hatte. Der junge Mann hätte ihr in einem Café in Mitte von seinen neuen Projekten erzählt und an seinem iBook gearbeitet. Von dieser Annonce fühlten sich immerhin 13.800 Leser angesprochen und sendeten ihre Antworten ein!
Let’s celebrate individuality – together.
via: kojote-magazin
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