Das Festival „Rock the Block“, vom Urban Art-Magazin backjumps und dem Kunstraum Bethanien veranstaltet, wollte zeigen, dass der Kiez mehr zu bieten hat, als das nächste Opfer großglobaler Langeweile zwischen Latte Macchiato-Buden und Sneakerläden zu werden.

Und wir sagen: Well done.

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2012-10-30

Jede Subkultur hat eigene Trends. Ob in New York, Tokyo oder Berlin, überall kristallisieren sich kleine und große Trendphänomene heraus. Sei es beim Fixie-Proll das Mini-Schloss unterm Gürtel, beim HipHop Gansta die Baggipants oder beim Hipsterkeck das Macbook – alle folgen Trends, haben “individuelle” Erkennungsmerkmale und alle sind sie doch irgendwie uniform.
Insbesondere das urbane Mysterium des Hipsters – immer ganz vorne und idealer Prügelknabe seiner Generation – ist leicht zu erkennen: unsichere, harmlose Witzfiguren mit Röhrenjeans, Jutebeuteln, riesigen Hornbrillen, albernen Schnauzern und Mac Computer unter’m Arm. Nicht sonderlich originell.
Doch seit einiger Zeit hat sich ein neues Accessoire auf den Köpfen der hiesigen Fashiongemeinde eingenistet: Das 5-Panel-Cap bahnt sich subkulturenübergreifend den Weg auf die Straße.

Wie bei den meisten Trends, ist es auch hier schwer, herauszufinden, was oder wer tatsächlich begann das 5-Panel Cap zu tragen und zu seiner jetzigen Popularität zu verhelfen. Von dessen Form abgeleitet, könnte man meinen, das Cap kommt ursprünglich aus der Radfahrszene; so könnten die Fixie-Prolls dabei geholfen haben, ihre Kappe “salonfähig” zu machen.
Oder waren es irgendwelche anderen substanzlosen Totengräber der Berliner Subkultur die den zeitgenössischen Stil von heute geprägt haben? Womöglich war es sogar Tyler the Creator, Skandalrapper, Frontmann der OFWGKTA und Universalbeleidiger. Er trägt eine Version von Supreme in seinem Video zu Yonkers:

Ganz egal, wer die 5-Panel Cap berühmt gemacht hat, sie ist jeden falls das neuesten Must-Have-Accessoire für Hipster und andere Subkulturen. In Berlin und anderswo.

In den vergangenen Jahren hat es die 5-Panel Cap von einem Nische Artikel zum Muss für all diejenigen gewandelt, die sich als trendaffine Streetwear Enthusiasten betrachten. Avantgarde Labels, wie Supreme, Norse Projects, HUF etc., sorgen zusätzlich dafür, dass das 5-Panel Cap zu einer der angesagtesten Stylingpieces geworden ist. Sofort ausverkauft, wenn in den Regalen.

Aber hey, es ist noch nicht zu spät auf den Zug auszuspringen. Gerade sind die neuen Kollektionen in die Läden gekommen. Also los und shoppt die neusten Hüte, Caps oder andere Herren Accessoires. Hier bei Tom Tailor werdet ihr auch sicher fündig.

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2012-10-24

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2012-10-08

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, hat adidas Originals unter dem Motto „all originals represent“ kürzlich das neueste Kapitel der aktuellen Markenkampagne aufgeschlagen, in der sich adidas Originals auf die Suche nach den geistreichsten Crews der Welt begibt, um ihnen die Möglichkeit zu bieten ihr Traumprojekt zu realisieren.

Zahlreiche Crews haben sich bereits mit ihren Videos, Mixtapes und Fotos auf adidas.com/represent/ beworben und stellen ihre Originalität und Leidenschaft unter Beweis.

Nun seid ihr gefragt! Ab nächster Woche geht adidas Originals auf spektakuläre Laser-Graffiti Tour! In Berlin, Hamburg, Frankfurt und Leipzig werden die Sprüche von euch und euren Lesern auf die größten Wände der Stadt projiziert.

Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Auf alloriginalsrepresent.de könnt ihr eine Stadt auswählen und euren Lieblingsspruch oder euer Mantra einsenden. Die coolsten Sprüche können im Rahmen der Städte-Tour als Spektakel bestaunt werden.

Jeder kann an dieser Aktion teilnehmen! Die Projektionen lassen sich live bestaunen!
Also los!

25.9. Berlin / 20.00 Uhr – Mühlenstraße 73

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Kreuzberg erleben. Wer will das nicht? Berlins abwechlungsreichster Bezirk süd-westlich der Spree. Bergmannkiez, O-Straße, Görli und die Dönerbuden, Casinos, Hipster und Partyhorden. Das alles ist Kreuzberg. Das alles sind wir. Vor allem scheinen die einschlägigen Poker, Gambling und Casino Buden heute immer mehr das Stadtbild Kreuzbergs zu prägen.

Aber darum soll es nicht gehen, denn dieser Beitrag geht in erster Linie an alle Hipster, Wannabes und natürlich die Unzahl an Zugezogenen in der Hauptstadt. Wir sind uns nämlich ziemlich sicher, dass ihr, obwohl ihr womöglich schon mehrere Monate oder sogar Jahre in der Mutterstadt verbracht habt, eigentlich keine Ahnung habt, was dieses schmutzige Fleckchen Erde noch zu bieten habt. Deshalb empfehlen wir euch jetzt Webseite Finding Berlin (FB)! Sie zeigt dir mittlerweile seit einigen Jährchen die coolsten, inspirierensten und spannensten Orte Berin. Mit eigenen Fotos und Videos, Veranstaltungstipps, Artikeln aus den funkelndsten und dunkelsten Ecken der trendigsten Kieze. Und noch einiges mehr.
Mit von der Partie sind neben Sara, Marcus und Matthias noch etliche weitere Kontributoren.

Also, schaut euch mal um und lernt endlich ein bisschen mehr kennen uns sehen! Berlin hat so viel zu bieten, ihr Banausen!

Und noch eine Sache: Die Damen und Herren von „Finding“ haben vor mittlerweile über einem Jahr ein Projekt für alternative Stadtführungen durch Berlin hochgezogen, genannt: Finding Berlin-Tours (FBT). Auf wundeschönen Vintage-Rennrädern bekommen Berlin-Besucher, Fans, Touris, Hipster und natürlich genauso Berliner einen Eindruck des Berlins abseits abgetretener Touristenpfade. Ein kleiner Blick hinter die Tourismuskulisse. Berlin ist eben dreckig, mit unterschiedlichsten Lebensstilen und unzähligen Kulturen, einzigartig in seiner Geschichte und doch weltweit bekannt für das Leben im „Hier-und-Jetzt“, es ist arm und nicht immer sexy, die Stadt erfindet sich ständig neu und überrascht jeden Tag. Berlin eben.

Bei den geführten Radtouren wird Berlin nicht als Partyhochburg, Tourismusmagnet und Weltstadt vorgestellt, vielmehr geht es FBT darum die (sub)kulturelle Hochburg mit einem pulsierenden Lebensgefühl vorzustellen. Während der Touren vermitteln FBT einen Eindruck von der Einzigartigkeit Berlins und möchten einen Hauch des original Berlingefühls mitgeben. Dazu gehören Kreuzbergs Dönerbuden und Casinos genauso, wie die besprühten Häuserwände, Brachflächen und Technotempel.

Weiß eigentlich jemand, wie viele Spielhallen, Spielcasinos, Automatencasinos und Spielcafés in Berlin auf Kunden warten? In der Gneisenaustraße gibt es zum Beispiel Abschnitte mit drei Spielstätten direkt nebeneinander. Und ich nehme an, dass die Sonnenallee und die Hermannstraße in Neukölln für Gambler, die auf Geldspiele stehen, fast so attraktiv sind wie Las Vegas. Es sind eigentlich immmer die großen, breiten Straßen, an denen Spielhallen und Automatencasinos vorzugsweise eröffnet werden und wir haben seit Jahren den Eindruck, es würden immer mehr….?!

Aber zurück zu FBT. Zu den Rädern nämlich. Wichtigstes und einziges Fortbewegungsmittel bei FBT. Und die Herrschaften dachten sich dabei offenbar: “Warum nicht Räder anbieten, die wunderschön sind, die gleichzeitig komfortabel und schnell zu fahren sind?” Fahrräder mit Stil eben; Rder mit ihrer eigenen Geschichte. Keine Fat-Tire-Kriegsschiffe die umständlich durchs Berliner Straßenmeer zu manövrieren sind. Bei FBT sind alle Räder einzigartig und garantieren ein entspanntes Radfahren.

Und was uns besonders gefällt: FBT verpflichten sich zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus. Alle Führungen werden mit maximal 8 Teilnehmern durchgeführt. Es ist ihre höchste Priorität, die kulturelle Identität und die Ideale der Gruppen dieser Stadt zu respektieren und zu wahren. Keine schnelle Besichtigung von Sehenswürdigkeiten ist ihr Anliegen – sie wollen, dass die Gäste ein Gefühl für die Besichtigungsorte entwickeln und Berlin gemeinsam miterleben.

Also, wir sehen uns dann bei der nächsten Tour durch Kreuzberg…

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2012-08-29

Berlin ist das Mekka der Zettelwirtschaft. Berlin spricht mit, Berlin spricht zu uns. Berlin spricht eine, Berlin spricht seine eigene Sprache. Zu jeder Zeit und überall. Ob an Ampeln, Stromkästen oder Bäumen, in Hausfluren, Copyshops oder Cafés, in U- und S-Bahnhöfen, oder an den schwarzen Brettern der Universitäten: die Hauptstadt zeigt hier ihre vielen Gesichter.

Seit Oktober 2010 veröffentlicht das Blog NOTES OF BERLIN täglich mindestens eine NOTE aus Berlin. Das Projekt ist nicht nur eine Hommage an die Stadt und die Kreativität seiner Bewohner, sondern versucht anhand jener Fundstücke den öffentlichen Charakter der Hauptstadt einzufangen. Wie ticken die Leute hier, was beschäftigt wen, wo, wie und warum?

Wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, wird überrascht sein, wieviele Schätze sich in Form eben jener NOTES entdecken lassen. NOTES OF BERLIN ist als Gemeinschaftsblog angelegt: Jeder kann mitmachen und seine Fundstücke einreichen. Neben dieser Anlaufstelle für Zettel aus der Hauptstadt wird Notes Of Germany fortan NOTES aus dem Rest der Republik ebenso wie Gastauftritten aus Österreich und der Schweiz ein Zuhause bieten. via

DAS BUCH ZUM BLOG:

Willste? – Krichste hia!

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Santigold spielt heute Abend live im ASTRA. Und wer von euch armen Schweinen keine Karten mehr bekommen hat, kann sich den Live-Mitschnitt des Konzert
hier anschauen!

Ganz geil.

Und als Vorgeschmack:

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2012-07-20

Uruguay wird mir immer sympathischer.

Ich bin ja schon lange ein Fan von den Uruguayos mit ihrem Mate in der Hand und der Gemütlichkeit im Blut. Jetzt legen sie aber nochmals an Sympathie dazu. Erst referiert ihr Präsident José Mujica in einer Ruhe, Offenheit und Direktheit über Nachhaltigkeit und westliche Lebensstile, wie man es sich bei keinem deutschen Politiker, außer vielleicht am ehesten noch bei Gauck, vorstellen kann. Dann lese ich auch noch, dass sie die Produktion von Gras legalisieren wollen. Endlich versteht es mal jemand. Die erhobene Steuer soll in diesem Programm in Aufklärung und Suchtbahndlung investiert werden.

Dass ein Krieg gegen die Drogen nicht zu gewinnen ist, demonstriert das Beispiel Mexiko ja bereits seit einiger Zeit. Leider hat man nicht das Gefühl, dass sich daran irgendetwas ändern könnte, umso weniger mit der neuen bzw. alten Regierung.

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2012-07-03

Am 4. Juli eröffnet das Modelabel Stüssy in der Brunnenstrasse 13 in Berlin einen Chapter Pop-Up Store. Bis zum 31. Dezember wird dort gefeiert und eingekauft. Als Anlass dienen die erfolgreichen Jahre der Marke in Berlin seit der Wiedervereinigung. Pow Pow.

Neben der aktuellen Kollektion und einigen Specials setzt der Store seinen Fokus aber auch auf die künstlerischen Komponenten des “International Stussy Tribe”. Zudem werden Fotos des “Berlin Chapter” von 1989 zu sehen sein.

Passend zum Opening wird es am 4. Juli eine große Party geben – zur gleichen Zeit wie die Berliner Fashion Week. Gehosted wird der Pop-Up Store von Civilist und Firmament.

infos via paperblog

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Hundertfach vorbeigefahren und doch nicht bemerkt. zalando hat doch tatsächlich still-und-leise (oder zumindest für uns unbemerkt) in Berlin-Kreuzberg seinen ersten Offline-Shop eröffnet.
In einem alten Fabrikgebäude direkt an der Spree, gleich am Eingang zum Sage Restaurant, zwischen Friedrichshain und Kreuzberg, residiert bereits seit Beginn des Jahres das wohl größte Schuh-Mekka Deutschlands: Der zalando Outlet Store. Hell, geräumig und mit einer Riesenauswahl – zalando takes over! Klingt gut? – Ist es auch…

Einziger Wehrmutstropfen des Outlet Stores ist, dass sich doch tatsächlich nicht jedermann dort dem Kaufrausch hingeben kann. Man benötigt eine sogenannte “zalando Outlet Card”.

Das Outlet ist nämlich nur Besuchern vorbehalten, die sich vorher über eine Online-Anmeldung für die limitierte zalando Outlet-Card registrieren lassen. Somit erfolgt der Eintritt vor Ort nur auf Einladung und nach Vorlage der Outlet-Card und ist damit ausschließlich einer ausgewählten Kundschaft vorbehalten. Mit diesem exklusiven Shopping-Modell will zalando seinen Kunden ein entspanntes Einkaufserlebnis mit gutem Service ermöglichen. Wir finden’s ehrlich gesagt ziemlich bescheuert:

Uns gewährte man heute morgen leider keinen Einlass, deswegen können wir auch nur ein Bild vom Inneren des Ladens zeigen. Mit dem kleinen Oberstleutnant/Storemanagerin war nicht zu spaßen!

Wer also sehen möchte, ob sich ein Besuch wirklich lohnt, sollte auf der Homepage zuerst eine der Karten beantragen.

Uns wurde aber folgendes berichtet:
Auf rund 1.000 m² und drei Ebenen können registrierte Mitglieder aus 500 verschieden Marken und schier unendlichen Auswahl an Klamotten, Schuhen und Accessoires wählen. Das Angebot wechselt täglich und besteht vor allem aus Kollektionsbestandteilen der Vorsaison und B-Ware. Zwischen 30 und 70 Prozent können Fashionfreaks beim Shopping im zalando Outlet sparen,
… da wird sicher der ein oder andere Schnäppchenjäger schwach.

Also, schaut vorbei! Aber vergesst nicht vorher diese dämliche Karte zu beantragen, sonst bekommt ihr es auch mit dem herrischen Garstfrosch am Eingang zu tun.

Das Outlet findet ihr in der Köpenicker Straße 20, 10997 Berlin.
Von Montag bis Samstag ist das Outlet jeweils von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

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2012-05-21


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