kakkmaddafakka

Norwegisch. Unbekümmert. Unaussprechlich.

Schon im letzten Sommer bespielten die illustren Herrschaften von Kakkmaddafakka gemeinsam mit The Whitest Boy Alive die Festivalbühnen Europas. Und auch kein geringerer als TWBA Mastermind Erlend Øye produzierte mit der Band deren Debütalbum „Hest“, das kürzlich auf dem Berliner Label “Bubbles Records” erschienen ist. Auf diesem überdrehten Erstling wird Rap, Funk, Disco, Rock und Pop eiskalt zusammgenworfen und zu einem lockeren, ungezwungenen aber dennoch sehr harmonischen Gesamtwerk für die ersten Sommerstrahlen des Jahres geformt. Natürlich finden sich einige Soundgewohnheiten von TWBA auf der Platte wieder, nur noch eine Spur lauter, poppiger und tanzbarer.

Kakkmaddafakka verkürzen so die Wartezeit auf ein neues Album von TWBA und sorgen für den richtigen Sommersoundtrack.

Ab April sind die fünf Norweger unterwegs und werden mit Sicherheit auch auf einigen Festivals zu sehen sein.
Und am 16.04.2011 spielen sie in Berlin:

Kakkmaddafakka
16.04.11 im LEVEE
Neue Promenade 10,
10178 Berlin-Mitte
Tickets gibt’s hier

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Noch eine Woche zu sehen!

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2011-02-02

via ZEIT Magazin

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Signor B. und die Frauen (Tagesspiegel vom 16.01.): Silvio versorgt uns ja alle immer wieder mit überaus heiteren Schlagzeilen. Mal ist es die Aussage, lieber Frauen zu lieben als schwul zu sein. Übrigens um seine Affäre mit der 17-jährigen Marokkanerin Ruby zu verteidigen. Ein anderes Mal sind es Anpreisungen italienischer Reize vor amerikanischen Investoren („Wir haben hier nicht nur ständig schönes Wetter und eine wunderbare Landschaft, sondern auch wunderschöne Sekretärinnen!“). Und nun also der Einwurf, es sei “absurd, auch nur zu denken, ich könnte für Beziehungen mit einer Frau bezahlt haben. So etwas habe ich nicht ein einziges Mal in meinem Leben getan. Das würde ich als Herabsetzung meiner Würde empfinden.”

Wer ist dieser Mann, der die Schlagzeilen über Italien beherrscht und uns alle belustigt? Soll man seine Entgleisungen nun komisch oder einfach nur traurig finden?

Silvio selbst versucht sich jetzt, trotz der offenkundigen Sex-Orgien in seiner Gegenwart (Sex, Marihuana, Poolparties etc.), seriös zu geben (Silvio der Seriöse, SZ von heute). Er habe schon seit längerer Zeit eine feste Freundin. Die Reihe von Anschuldigungen sei nur auf die Verfolgung von Staatsanwälten zurückzuführen (Silvio der Verfolgte, gleicher SZ-Artikel). Natürlich. Ganz klar. Die aus Telefonaten abgehörten Geschenke an Models und Prostituierte sind dann also eigentlich nur Hirngespinste der Presse (Goldschmuck, Brillanten, mietfreie Wohnungen, Strom und Wasser kostenlos, für 14 Gespielinnen in Mailand, Briefumschläge voller 500-Euro-Scheine. „Was der mir an Cash gegeben hat!“)? Genauso wie die Bestechungsvorwürfe an die Staatsanwaltschaft und an seine marokkanische Affäre (“stell dich verrückt, streite alles ab, erzähl denen irgendeinen Mist, ich geb dir, was du willst, auch in Gold, nur damit da nichts herauskommt”)?

Bei gleichzeitiger Belustigung und Entsetzen frage ich mich nur: Wie kann ein Staatschef noch im Amt sein, dessen Hauptaufgabe die Verteidigung von Vorwürfen wie Bestechung und Sex mit Minderjährigen ist? Von den Vorwürfen der Zusammenarbeit mit der Mafia ganz zu schweigen. Kann ihn überhaupt irgendjemand noch ernst nehmen?

Signora Merkel schien ja schon 2009 die Schnauze voll zu haben ob seiner ausschweifenden Telefonate…

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2011-01-19

Wie aus Akten des Auswärtigen Amtes jetzt herauskam, bereitete ein finnischer Hund führenden Nazi-Bonzen gehörigen Ärger. Der Hund hob auf Kommando die rechte Phote, was der Führer als klare Provokation ansah. Er setzte drei Ministerien auf den Köter, der übrigens von seiner Halterin Josefine auch Hitler gerufen wurde, “weil sein Bellen an den Reichskanzler erinnere”. Trotz angedrohter Wirtschaftsboykotts gegen seinen Halter kam am Ende letzten Endes doch nichts heraus. Der Hunde-Hitler lebte länger als sein Namensvetter und hob fröhlich weiter die rechte Phote…

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2011-01-14

Seit Anfang Dezember hat der Duden – Wörterbuch für Szenesprache Kosmoprolet offiziell in sein Wörtebuch aufgenommen:

Kos | mo | pro | let, der; -en, -en [zusamm. aus →Proletarier und russ. kosmopolit = →Weltbürger]

Bedeutung:
Zusammengesetzt aus “Kosmopolit” und “Prolet” werden so Menschen bezeichnet, die ständig und global auf Reisen sind, im Unterschied zum klassischen “Jet-Set” aber nicht einer elitären Gruppe sondern dem Proletariat angehören.

Passenderweise verlinkt die Duden-Redaktion auch auf unsere Seite!

Herrlich!

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Bereits seit dem 5. Dezember hat die Agentur BOLD in Berlin-Mitte ihre Pforten geöffnet und veranstaltet ihren ersten BOLD & Friends Christmas Pop-Up Shop in ihrem Ladenbüro in der Gormannstraße 23. Täglich gibt es dort neben Glühwein und Lebkuchen vor allem super Weihnachtsgeschenke: limitierte Stücke von Berliner Künstlern wie Alex Flach, Alexander Gnädinger, Bread Exchange, Firmament, Keinemusik, Superblast, uslu airlines, Wasted German Youth oder Wood Wood und ArtSchoolVets. Also, wer noch Weihnachtsgeschenke braucht, kann täglich (Mo. – Fr.) von 10 bis 19 Uhr bei Bold vorbeischauen und stöbern…

Nicht zu vergessen! Der Erlös des wird an die Organisation Friedensdorf e.V. gespendet, die es sich zur Aufabe gemacht hat, Kindern aus Kriegsgebieten zu unterstützen.

Christmas-Pop-Up-Shop @ BOLD Agency
Mo. bis Fr. von 10 bis 19 Uhr
Gormannstraße 23
10119 Berlin

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2010-12-08

Seitdem ich sie in Mexiko gesehen habe, meine absoluten Lieblingstiere!

http://www.spiegel.de/video/video-1096214.html

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2010-11-30

Diesen Sonntag findet der erste indoor Flohmarkt im “Sing Blackbird” statt -nach kurzem Blick auf den Wetterbericht, gottseidank im Warmen. Wer sich rechtzeitig mit Weihnachtsgeschenken eindecken möchte -hin da!

Warum man auch noch vorbei schauen sollte: 

1. Leckeren Kaffee und Kuchen. Tacos Berlin ab 16Uhr!

2. Gute Mukke.

3. Eine  Sammlung von gefundenen, erotischen Fotografien wird an die Wand projeziert!

Sonntag, 28.11.  13-19 Uhr 
 Sing Blackbird,
Sanderstrasse 11, 12047 Berlin

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Wir werden ja zur Zeit überschwemmt von neuen Berliner Blogs, Kurzfilmen, Fotobänden und Büchern. Alle jagen in unterschiedlicher Weise dem hinterher, was im Grunde genommen der Berliner Zeitgeist ist. Was macht das Leben in Berlin so besonders und warum ist die Stadt für so viele Menschen trotz des offensichtlichen Arbeitsmangels so attraktiv? Natürlich in erster Linie die Berliner (Wer sich alles dazu zählt, lasse ich mal offen. Eine lokale Identität ist bekanntermaßen einfacher zu verwurzeln als ein nationale oder globale. Andererseits fragt ja nicht nur Fil, wann der Schwabe zum Berliner wird…).Die Blogs pendeln zwischen einfachem Aufspüren des Berliner Lebensgefühls und der Suche nach DEM Berliner bzw. den interessantesten Leuten in Berlin…

Herausstechen aus der Masse tun der den meisten Facebookseelen bekannte Blog notesofberlin.de von Joab, der Alltagsnotizen aufspürt und auf seiner Seite sammelt. Dazu gesellen sich piecesofberlin.de, “a blog about the berliners”. Durchaus interessant, mit schönen Fotosammlungen der Berliner Alltagsgestalten (Aufstoßen könnte man sich jedoch als Berliner an dem “DER” Dieter, “DIE” Ida etc…). Heute morgen habe ich nun von einem Projekt des britischen Regisseurs und Fotografen Stuart Holt gelesen, der die interessantesten BerlinerInnen suchte und aus der Ansammlung von Lebensgeschichten einen Kurzfilm drehte. Was macht eine Person interessant? Für ihn sind Menschen dann interessant, wenn sie selbst interessiert sind.

Wer interessiert ist, seine Protagonisten treffen sich heute ab 13 Uhr (jetzt!) zu einem Festival of Life (etwas pathetisch) im Ballhaus Ost. Außerdem sind seine Filme auf mostinterestingperson.me zu sehen.

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2010-11-13


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