Das Bild stammt aus Hamburg von einer uns unbekannten Dame. Ihr gefiel die KSMPRLTN Illustration von Designerin Leonie Herzog offenbar so gut, dass sie das bunte Bild unterwegs nicht missen möchte.

Wir freuen uns über den Zuspruch und bedanken uns für die Fotos!

Crew love is true love!

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Alles Gute dem Pappkameraden! Dem größten aller Kosmoproleten, einem wahren Kosmoposer, den man in traditioneller Manier nicht an seinem Geburtstag zu Gesicht bekommt, weil er in der weiten Welt weilt. Wir lassen die Korken knallen, freuen uns mit dir und feiern wir zuletzt 1990!

http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/continental/contisoccerworld/themen/00_wm_2010/50_wm_stars/img/matthaeus_jubel_voeller_de,property=original.jpg

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2011-08-01

Gestern wurde ich am Kotti von einem englischem Paar gefragt, wo der “more charming part of Kreuzberg” sei. Ich fühlte mich etwas persönlich beleidigt, weil sie ja immerhin über mein Zuhause redeten. Wo sonst hat man einen solch urbanen Ausblick und Bier zu Späti-Preisen (im Café Kotti), wo sonst gibt es die besten Simits (natürlich bei Simitdchi) und den besten Köfte (bei Izmir Köftecisi). Ich habe ihnen gesagt, dass der Kotti der charmanteste Ort in Kreuzberg ist, aber wenn sie ein ganz ruhiges Café suchen, sollen sie doch in die gentrifizierte Graefestraße gehen. Die haben etwas verwundert geguckt und sind dann abgezogen. - Gut, dass ich gestern das Kischee des unfreundlichen Berliners mehr als bestätigt habe. Das haben sie davon. Normalerweise bin ich ja hilfsbereiter und antworte freundlicher. Aber auf´n Kotti lass ich nix kommen. So.

 

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„Ich zog in den Wald, weil ich den Wunsch hatte, mit Überlegung zu leben, dem eigentlichen, wirklichen Leben näher zu treten, zu sehen, ob ich nicht lernen konnte, was es zu lehren hätte, damit ich nicht, wenn es zum Sterben ginge, einsehen müsste, dass ich nicht gelebt hatte. Ich wollte nicht das leben, was nicht Leben war; das Leben ist so kostbar. Auch wollte ich keine Entsagung üben, außer es wurde unumgänglich notwendig. Ich wollte tief leben, alles Mark des Lebens aussaugen, so hart und spartanisch leben, dass alles, was nicht Leben war, in die Flucht geschlagen wurde.“

Im Film Der Club der toten Dichter wird das obenstehende Zitat als Eröffnungsspruch zu jeder „Sitzung“ des Clubs von allen Mitgliedern gemeinsam rezitiert.

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2011-07-19

FELIKS !

what a buddy, same name different writing, both cycling straight to nowhere ..

Heute, Donnerstag steigt eh die größte Party und man weiß kaum wo eigentlich hin, da ist es sehr hilfreich auf den Metallkreisen zu curven, rollen, schneiden, pöbeln: alles was das Radherz begehrt. Jetzt! Feliks, heutabend zocken wa einen aus, danach geht’s critical Kreuzberg, Skalitzer, tanken und ablassen! Friede raus, FFLLFLIPPII

http://www.izme.net/

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2011-07-14

WE RUN BLN hosted by Graviteam Berlin

10km gemeinsam durch die Stadt, bei super Atmosphäre und mit einer gediegenen After Run Party bei der Bodi Bill und Super House-Meister andhim für Stimmung sorgten.

Die Kosmoproleten waren dabei und freuen sich auf’s nächste mal:













©Christian Sachse

Mehr Bilder hier

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2011-06-28

Adam Thirlwell und Daniel Kehlmann lesen heute Abend um 20h im BERLINER ENSEMBLE. Ein Grund mal wieder die Deutschstunden zu laden.

guckma’:
geisteswissenschaften.fu-berlin.de
..und..
berliner-ensemble.de/spielplan

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Es gibt Vorstellungswelten, die so abgefahren sind, niemand kann sie glauben. Es sei denn man hört ganz genau zu, mit gespitzten Ohren und 3-4 Bier sitzen. Letztens in einer Kreuzberger Bar, spät, mehr als 3-4 Bier drin, höre ich einem Berliner zu. Er erzählt mir folgendes:

In Wirklichkeit bin ich ein Schmetterling oder eine Motte, das weiß ich noch nicht genau.. auf jedenfall durchlaufe ich nacheinander die Stadien -in meinem Leben- die ein Schmetterling oder eine Motte in einer Lebenszeit durchlaufen.

Da stutze ich schon und wage einen tiefen Blick ins Glas. Mal ganz ehrlich: auf den Butterflyeffect hab’ ich ja gerad’ überhauptgarkeinen Bock, aber der Typ schaut so bedöppert, den kann ich jetzt hier nicht sitzenlassen.

Du musst Dir das so vorstellen: Ich war jahrelang eine fette, hässliche Raupe, die maximal alles konsumiert hat, was mir vor den Rachen kam.

Kenn ich…

Dann ging es steil bergab. Ich habe erkannt wer ich bin und fand mich so ekelerregend, dass ich beim besten Wille nicht länger die fette Raupe sein wollte, sondern eben irgendwas anderes. Also beschloss ich mich zu ändern.

Achso.. und dann?

Ich habe mich kokoniert.

Ach echt? Wie das?

Ich habe massiv geschlafen.

Faulet Stück!

Ohja, sehr faul, ich habe auch aufgehört zu essen und stundenlang meinem Herzschlag zugehört, wie er immer leiser und langsamer wurde. Ich dachte damals ich sterbe vor Unglück.

hmm..

ja, das war nicht schön.

Und dann?

ich bin von Stadt zu Stadt getragen worden, habe Menschen zugehört ohne freilich jemals etwas eigenes sagen zu können, denn vor allem anderen ist mir meine eigene Stimme verloren gegangen.

Du warst stumm..

Ja.

Furchtbar!

Nein.

Nein?

Nein, es war mir sehr recht. Wie durch einen diaphanen Schleier beobachtete ich die Welt und wie eine verstörte Katze, dachte ich mit Schaudern über diese Welt nach, in der ich nicht länger leben wollte.

Nicht länger leben wollen?

Ja. Nur sterben, das wollte ich auch nicht.

Was wolltest Du eigentlich?

Im Nachhinein glaube ich, ich wollte etwas finden, an das ich glauben konnte, etwas Gutes gegenüber all dem Bösen in der Welt.

Und? hastes gefunden?

Ja.

Na dann is ja gut.

Kann man so sagen.

Willste noch einen trinken?

Ja, warum nicht…

Ich geb’ einen aus.

Find ich gut.

Ne?!

Jaman.

Ey, das ist mein Spruch!!

Is es?

Jaman.

Na, dann sind wir jaman endlich angekommen.

Wo denn?

Ich habe keine Ahnung.

Also, Herr Schmetterling, Kokon also, ha?

Ja, sehr lange Kokon.

Und dann?

Hab ich mich ausgepellt..

Weil Du etwas Gutes in der Welt finden konntest.

Nein. Das war schwieriger. Irgendwann in meinen Gedanken und Träumen -tatsächlich gab es da kaum mehr einen Unterschied, ich schlief ja eh die meiste Zeit- wurde mir klar, das Gut und Böse Teil der gleichen Geschichte sind.

Aso…

Ja. Also beschloß ich nicht länger nach dem Guten sondern auf ein Neues nach dem Schönen zu suchen.

Ahja, sehr schön!

Ja. Aber auch das war schwierig. Kunst, Musik, Literatur, alles hab’ ich mir angeschaut and angehört und gelesen undsoweiterundsofort…

Frauen sind auch ganz hübsch, oder? Schaumal die dahinten..

Und genau das war es! Irgendwann… ohja, die is hübsch. Irgendwann musste ich raus da, weil das Leben nunmal stattfindet, egal wieviel Du nachdenkst und liest oder arbeitest. Ich wollte selbst Erfahrungen sammeln. Also beschloss ich mich als aller erstes einmal umzubringen und mir ganz genau zu überlegen, wie das mit Jesus Christus und Mohammed und den grossen Boddhisattvas, vor allem Manjushri und Samantabhadra war.

Da konnte ich nicht mehr ging auf’s Klo, würgte dreimal und verabschiedete mich polnisch. Der Typ war zu hart. Ich frage mich manchmal, wer eigentlich dafür verantwortlich ist, dass alle Psychopathen dieser Stadt ausgerechnet neben mir auf’m Barhocker landen. Piss die Wand an!

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2011-06-27

Angus & Julia Stone kohabitieren mit Paul Kalkbrenner. Rein musikalisch.

Free Download Monkeybrain – Sonnenschein (Rechtsklick: Speichern unter)

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T-Home News: wir bauen den Tempelhof zum grössten Schachbrett der Welt um und bewegen die Türme und Pferde per E-Motion. Dann machen wir alles per Wasserstofffusion platt und warten auf die revanche zwischen Elohim und Elias. Bis sich das alles zehnmal realisiert hat, können wir noch eine Weile den Platz frei halten, weiterhin IMMENS abchilln und den Tempelhof -ganzeinfach- das sein lassen was er ist: ein Tempelhof, keine Sisyphosbühne.

Demnach: ENERGIE ¨¨11

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2011-06-24


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