Das Berliner Graviteam lädt am Sonntag, den 26. Juni, zum Lauf durch Berlin und feiert dabei den olympischen Geist der Gemeinschaft. Und zwei Kosmoproleten laufen mit!

Los geht’s um 17.30h beim Nike-Stadium in der Gipsstraße in Mitte und Ziel ist das Badeschiff in Treptow. Dabei lautet die Devise: 10k through the City: Straßen, Brücken und Parks sollen erobert und Berlin zur Running City gemacht werden.

Auf die Läufer wartet ein abwechslungsreicher Run durch die Bezirke Mitte, Friedrichshain und Treptow, der zudem die ein oder andere Überraschung bereit hält.

Und wer ankommt, den erwartet ab 20.00h eine nette adrette Pool Party mit DJ Craft von K.I.Z., unseren Superhelden von andhim und dem Topchecker Bodi Bill.

Die Anmeldefrist ist leider schon verstrichen, aber zur After Run Party sind Läufer wie alle Faulpelze gleichermaßen willkommen!

Run for Berlin!

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wann kommt er nach BERLIN  ?

3 Gedanken:

everday im gonna kill my past

anyway i am gonna fill my life

JOHN FRUSCIANTE – three thoughts

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Auf tofugu.com lernt der willige Anhalter japanisch binnen kürzester Zeit und blecht rein gar nichts, bis zu einem gewissen Level. Dann geht’s an die Moneten aber das geht schon klar..  ‰♣±

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heißt übersetzt Gesichtbuchpunktkomm. Es ist einer der missverstandesten Spiegel im Spiegel im Spiegel im Spiegel. Michael Ende wäre stolz auf Mr. von Zimmermann und Bob Dylan, freut sich über einen seiner Söhne. Freedom is a chime, beauty is its voice. I like! Dass man trotzdem ab und an den Konsum beherrschen muss, verstehen eben nur die Armen und die Reichen powdern weiter die Tiefschnee hänge, bis die Lords of the boards dem auch ein Ende machen. Finale am andere Ende der Welt oder doch warten auf Godot? Ach geht doch alle nach haus! Wir haben keinen Bock mehr… lieber unendlich lange Laptoplüfter surren hören, als eine Taube im Park beobachten, lieber mit dem Trackpad schmusen als mit der Ratte oder Maus oder Katze oder Beten oder Schlafen?Der ewige Gärtner ist ein guter Film: im KINO.

Zur Not werde ich Eremit, irgendwo in der Nähe des Gotthardpasses. Wo die Züge durch die Tunnel mullern und die Adler mit den Geiern, das Lied des Todes pfeifen, damit die Bären wierderkommen und nachts Wölfe jaulen, dem Mond entgegen. Ich als Mogli und Balu und BaghiraDie Mona Lisa meine besten Bros, bis Shirkan das Feuer bringt, aber das geht auch schon klar: den mach ich platt!

order: delete

werdet endlich erwachsen.dotdotcom but do not search by google but choose Ecosia, do not face a book but libraries, do not let the system get ya, but live it up yourself and stand up for ya rights. if dogs run free, why don’t we?

Bob Dylan Marley had the masterplan… so listen! and think be cool.

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2011-06-19

 

Liebe Proleten, Legenden und sonstige Kulturaffine, -kritiker und -banausen,

nächstes Wochenende laden wir zum Filmfestival, Ausstellung und Vortragsreihe in die Bötzowbrauerei in den Prenzlauer Berg. Erscheint zahlreich, es lohnt sich! Besonders interessant ist es an den beiden Abenden mit einem breiten Musik- und Performance-Programm. Aber auch am Samstag empfehle ich frühes Erscheinen: Wer rechtzeitig zur Vortragsreihe (mit der Präsenz von Chriso und dem Meulomaten!) erscheint, erhält freien Eintritt für den Rest des Tages! Wer es letztes Jahr bereits in das Stattbad Wedding geschafft hat, weiß so ungefähr, was ihn erwartet!

Das Programm für das Wochenende hier: http://emergeandsee.org/festival-2011/festival-schedule-2011/

Facebook-Präsenz mit ständiger Aktualisierung und mehr Infos zu den Künstlern und Musikern hier: http://www.facebook.com/home.php#!/event.php?eid=224301534248902

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Nächsten Samstag gastiert der Beardy Man im Tresor. Die Verknüpfung zwischen Beatbox und krankem Techno mitten in die Fresse verspricht ein großes Spektakel.

Wer wissen will, wie groß sich der Beardy Man selber einschätzt, einfach mal zu 00:51 vorspulen. Aber auch sonst ist das Video sehr unterhaltsam, besonders dank der entweder total schwulen oder total schrägen Beiträge.

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2011-05-16

Andhim, Berlins schönstes DJ-Team hat kürzlich mit ihrer neuen Platte “Allefee” den Soundtrack für die heißen Sommertage des Jahres geliefert. Bei ihrem Open Air-Debut beweisen die Herren nun eindrucksvoll, dass sie auch außerhalb des Studios die Party rocken…

Free Download hier

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2011-05-09

Das aktuelle KSMPRLTN-Mixtape gibt es nun regenfest und ungekürzt bei WenkeWho!
Wir bedanken uns für’s Mitmachen-dürfen und drehen nochmal ein bisschen lauter…

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2011-04-26

 

 

Berlin?“

Vonwegen…“

 

Chronotope. Orte, an denen die Zeit anders läuft als gewöhnlich. Heterotopien. Räume, die nach anderen Regeln funktionieren. Mit der notwendigen Möglichkeit von Reflexion der bestehenden Norm. Utopien. Unmöglichkeiten.

 

“Ohne scheiß?”

“In echt.”

„Warste schon auf’m Tempelhof?“

Stanni.“

Is’ geil, nä?“

Ja, voll“

Sie sagen nichts, schauen sich um.

Der Tempelhof…“

Der Tempelhof.“

 

Orte, an denen man den Horizont sehen kann. Davon gibt es nicht viele in Berlin. Vielleicht eine Hand voll. Dazu durch brusthohes, wildes Gras streifen. Einmalig. Wenn die Lenkdrachen ihre Formationen fliegen, wenn Wolkenburgen ziehen, über dem grenzenlos scheinenden Hof des Flughafengebäudes, die Sonne schon tief steht, allein sich zeigt, alles sich zeigt, in einem milden, dämmernden Licht, wie es nur selten ist, dann stimmen Dinge, die sonst stumm bleiben.

 

Abends is schön.“

oh ja. Sehr schön.“

Lenkdrachen synchron.“

oh ja.“

 

Monate nach Stillegung des Flugbetriebs. Neue Perspektiven. Ein Stadtmensch, der die gewaltige Breite einer Regenfront zu sehen bekommt. Meistens regnet es in die Gassen des verwinkelten Labyrinths, das wir Stadt nennen. Aber einen Blitz sehen. Wetterleuchten. Irgendwas Sphärisches.

 

Das mal was anderes.”

“Alta.“

Richtig.”

 

Da wünscht man sich ein Haus. Oder einen Baum. Einen großen Baum, oder eine ganze Baumgruppe. Vielleicht einen Blitzableiter. Am besten doch ein Haus. Davor ein paar Bäume und einen Blitzableiter. Eine Kathedrale wäre gut. Unchristlich von mir aus. Ein Tempel macht Sinn. Allein aus dem Grund, um dem Tempelhof seinen Tempel zu bauen. Wort halten. Auch eine wichtige Sache. Allgemein im Leben und vor allem bei Berlinern.

 

Kommt da eigentlich noch was rauf?“

Ja.“

Was denn?“

Ein Tempel.“

Echt?“

Echt.“

Und wie sieht der aus?“

Is’ ‘nen kleiner Tempel.“

Phallus wäre auch schön.“

Ja, schön wär’ das.“

Ham wa noch nich in Berlin.“

“Nee.”

Ein Obelisk.“

Die Nofretete in groß.“

Nee. Die in echt.“

Im Tempel.“

Genau.“

Ein Nofretetetempel also.“

Ja, warum nich’.“

Ja, warum nich’.“

Oder halt doch einen riesigen Phallus.“

Ja. Ginge sicherlich auch.“

Ja.“

 

Die Startbahn senkt sich ab hier. Sie stehen einen Moment auf dem großen X. Schauen sich um. Das Radar steht still und weiß in der Landschaft. Das durchsichtige Rauschen der Autobahn. Im Süden zeichnet ein Kraftwerk seine Spuren auf hellblau. Als sie bemerkt, dass sie ihn anguckt, lacht sie. Bis zum Ende der Startbahnen sind es noch 3,5 Kilometer Zeit für Ideen.

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2011-04-22

Mit einiger Verspätung aber angesichts der Tatsache, dass ja heute schon einige von uns auf dem Flughafen angrillen, weise ich auf die neuen Entwürfe zur Zukunft des Parks hin. Gewonnen hat das Landschaftsbüro Gross.Max mit ihrer Idee eines 60 Meter hohen Kletterturms in der Mitte. Hat es nicht eine ähnliche Idee eines großen Berges schon einmal vor einem Jahr gegeben? Abgesehen davon, dass ich hoffe, nicht in Zukunft am Morgen im Schatten eines Berges zu versinken, an sich kein schlechter Plan. Viel mehr als dieses Aushängeschild des zukünftigen Parks konnte man aber bisher noch nicht erfahren. Wie so oft bei Ausschreibungen waren die Voraussetzungen sehr klar – wenig Bebauung und Erhaltung der Parklandschaft – und die finanziellen Mittel sehr gering. Daher wird weiter versucht, (auf welche Art und Weise auch immer) durch eine gezielte Herausstellung der Besonderheit des Parks für Berlin – siehe Titel oben, Künstler aus aller Welt heranziehen, Festivals veranstalten – sowie von Aussagen wie “Berlin die Stadt der Kreativen” private Geldgeber für den Park zu finden. Der Gewinner der Ausschreibung Eelco Hooftman umschmeichelt so auch gleich Politik, Wirtschaft (und auch Berliner?) für seine Idee.

Immerhin soll die Offenheit des Parks bewahrt werden, die natürliche Vielfalt erweitert und – für viele am wichtigsten – der Park nicht bebaut werden. In einer größtmöglichen Beteiligung der Berliner (wie auch immer?) werden lediglich kleinteilige und vielfältige Pioniernutzungen angestrebt.

Am 2. Mai findet in Tempelhof einen Bürgerinformationsabend zum Wettbewerbsergebnis statt und am 11. Mai 2011 eröffnet Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Am Köllnischen Park 3, eine Ausstellung der sechs Entwürfe.

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2011-04-21


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