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2012-12-11

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, hat adidas Originals unter dem Motto „all originals represent“ kürzlich das neueste Kapitel der aktuellen Markenkampagne aufgeschlagen, in der sich adidas Originals auf die Suche nach den geistreichsten Crews der Welt begibt, um ihnen die Möglichkeit zu bieten ihr Traumprojekt zu realisieren.

Zahlreiche Crews haben sich bereits mit ihren Videos, Mixtapes und Fotos auf adidas.com/represent/ beworben und stellen ihre Originalität und Leidenschaft unter Beweis.

Nun seid ihr gefragt! Ab nächster Woche geht adidas Originals auf spektakuläre Laser-Graffiti Tour! In Berlin, Hamburg, Frankfurt und Leipzig werden die Sprüche von euch und euren Lesern auf die größten Wände der Stadt projiziert.

Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Auf alloriginalsrepresent.de könnt ihr eine Stadt auswählen und euren Lieblingsspruch oder euer Mantra einsenden. Die coolsten Sprüche können im Rahmen der Städte-Tour als Spektakel bestaunt werden.

Jeder kann an dieser Aktion teilnehmen! Die Projektionen lassen sich live bestaunen!
Also los!

25.9. Berlin / 20.00 Uhr – Mühlenstraße 73

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2012-09-20

Die Wohn- und Einrichtungsblogs The Selby und FreundevonFreunden (FvF) haben uns in den letzten Jahren in hunderten von Beiträgen mit in fremde Behausungen genommen und uns die kreativen und inspirierenden Köpfe hinter den gestylten Wohnräumen vorgestellt. Als Inspirationsquell und Vorbild sind die liebevollen Designseiten inzwischen unverzichtbar geworden.
Von Penthouse Wohnungen in New York, über chice Apartments in Rio und Berlins Altbaujuwelen bis zur attraktiven Ferienwohnungen auf Sylt. Dabei stellt man gerade bei Ferienwohnungen fest, dass man sehr unterschiedliche Ausstattungen erwischen kann. Der eine richtet sein Ferienhaus mit Liebe zum Detail ein und stimmt alle Einrichtungsgegenstände aufeinander ab, der andere würfelt das Mobiliar wild zusammen und kümmert sich auch sonst nicht sonderlich um die Pflege der Unterkunft. Auf Sylt kann man jedoch überwiegend gut gepflegte Wohnungen erwarten, hier einige Beispiele – eine Unterkunft schöner als die andere. Doch, wie oft haben wir uns gefragt, wie es eigentlich in den “normaleren” Wohnungen aussieht, wo vielleicht Ikea herrscht oder nicht alles perfekt ist?
Diese Frage beantwortet seit kurzem der neue Einrichtungsblog für alle Bonvivants: Bekannte von Bekannten. Das Prinzip dürfte von FvF bekannt sein, bei dem allerdings üblicherweise die Spitze der Nahrungskette samt ihrer Vertreter sehr schön porträtiert wird. BvB ist eine Persiflage auf die durchdesigneten Einrichtungsblogs; hier gibt´s keine wunderschöne Wohnungen von wunderschönen Menschen sondern Homestories mit etwas bodenständigerem Ansatz: Mit einem humorvollen Zwinkern greift “Bekannte von Bekannten” genau hier an und will von uns die kitschigsten, alltäglichsten, scheinbar belanglosesten Detailaufnahmen sehen. Fotografiert werden muffelige Stinke-Ecken und das furchtbar hässliche Innenleben von uralten Geschirrspülmaschinen, der triste TK-Inhalt eines vereisten Gefrierfachs. Nachtaktive Katzen mit weitaufgerissenen Augen. Eine trostlose Gegensprechanlage. Und so weiter. Irgendwie erfrischend, da möchte man doch direkt auch ein Bekannter von Bekannten sein.

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Kreuzberg erleben. Wer will das nicht? Berlins abwechlungsreichster Bezirk süd-westlich der Spree. Bergmannkiez, O-Straße, Görli und die Dönerbuden, Casinos, Hipster und Partyhorden. Das alles ist Kreuzberg. Das alles sind wir. Vor allem scheinen die einschlägigen Poker, Gambling und Casino Buden heute immer mehr das Stadtbild Kreuzbergs zu prägen.

Aber darum soll es nicht gehen, denn dieser Beitrag geht in erster Linie an alle Hipster, Wannabes und natürlich die Unzahl an Zugezogenen in der Hauptstadt. Wir sind uns nämlich ziemlich sicher, dass ihr, obwohl ihr womöglich schon mehrere Monate oder sogar Jahre in der Mutterstadt verbracht habt, eigentlich keine Ahnung habt, was dieses schmutzige Fleckchen Erde noch zu bieten habt. Deshalb empfehlen wir euch jetzt Webseite Finding Berlin (FB)! Sie zeigt dir mittlerweile seit einigen Jährchen die coolsten, inspirierensten und spannensten Orte Berin. Mit eigenen Fotos und Videos, Veranstaltungstipps, Artikeln aus den funkelndsten und dunkelsten Ecken der trendigsten Kieze. Und noch einiges mehr.
Mit von der Partie sind neben Sara, Marcus und Matthias noch etliche weitere Kontributoren.

Also, schaut euch mal um und lernt endlich ein bisschen mehr kennen uns sehen! Berlin hat so viel zu bieten, ihr Banausen!

Und noch eine Sache: Die Damen und Herren von „Finding“ haben vor mittlerweile über einem Jahr ein Projekt für alternative Stadtführungen durch Berlin hochgezogen, genannt: Finding Berlin-Tours (FBT). Auf wundeschönen Vintage-Rennrädern bekommen Berlin-Besucher, Fans, Touris, Hipster und natürlich genauso Berliner einen Eindruck des Berlins abseits abgetretener Touristenpfade. Ein kleiner Blick hinter die Tourismuskulisse. Berlin ist eben dreckig, mit unterschiedlichsten Lebensstilen und unzähligen Kulturen, einzigartig in seiner Geschichte und doch weltweit bekannt für das Leben im „Hier-und-Jetzt“, es ist arm und nicht immer sexy, die Stadt erfindet sich ständig neu und überrascht jeden Tag. Berlin eben.

Bei den geführten Radtouren wird Berlin nicht als Partyhochburg, Tourismusmagnet und Weltstadt vorgestellt, vielmehr geht es FBT darum die (sub)kulturelle Hochburg mit einem pulsierenden Lebensgefühl vorzustellen. Während der Touren vermitteln FBT einen Eindruck von der Einzigartigkeit Berlins und möchten einen Hauch des original Berlingefühls mitgeben. Dazu gehören Kreuzbergs Dönerbuden und Casinos genauso, wie die besprühten Häuserwände, Brachflächen und Technotempel.

Weiß eigentlich jemand, wie viele Spielhallen, Spielcasinos, Automatencasinos und Spielcafés in Berlin auf Kunden warten? In der Gneisenaustraße gibt es zum Beispiel Abschnitte mit drei Spielstätten direkt nebeneinander. Und ich nehme an, dass die Sonnenallee und die Hermannstraße in Neukölln für Gambler, die auf Geldspiele stehen, fast so attraktiv sind wie Las Vegas. Es sind eigentlich immmer die großen, breiten Straßen, an denen Spielhallen und Automatencasinos vorzugsweise eröffnet werden und wir haben seit Jahren den Eindruck, es würden immer mehr….?!

Aber zurück zu FBT. Zu den Rädern nämlich. Wichtigstes und einziges Fortbewegungsmittel bei FBT. Und die Herrschaften dachten sich dabei offenbar: “Warum nicht Räder anbieten, die wunderschön sind, die gleichzeitig komfortabel und schnell zu fahren sind?” Fahrräder mit Stil eben; Rder mit ihrer eigenen Geschichte. Keine Fat-Tire-Kriegsschiffe die umständlich durchs Berliner Straßenmeer zu manövrieren sind. Bei FBT sind alle Räder einzigartig und garantieren ein entspanntes Radfahren.

Und was uns besonders gefällt: FBT verpflichten sich zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus. Alle Führungen werden mit maximal 8 Teilnehmern durchgeführt. Es ist ihre höchste Priorität, die kulturelle Identität und die Ideale der Gruppen dieser Stadt zu respektieren und zu wahren. Keine schnelle Besichtigung von Sehenswürdigkeiten ist ihr Anliegen – sie wollen, dass die Gäste ein Gefühl für die Besichtigungsorte entwickeln und Berlin gemeinsam miterleben.

Also, wir sehen uns dann bei der nächsten Tour durch Kreuzberg…

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2012-08-29

Berlin ist das Mekka der Zettelwirtschaft. Berlin spricht mit, Berlin spricht zu uns. Berlin spricht eine, Berlin spricht seine eigene Sprache. Zu jeder Zeit und überall. Ob an Ampeln, Stromkästen oder Bäumen, in Hausfluren, Copyshops oder Cafés, in U- und S-Bahnhöfen, oder an den schwarzen Brettern der Universitäten: die Hauptstadt zeigt hier ihre vielen Gesichter.

Seit Oktober 2010 veröffentlicht das Blog NOTES OF BERLIN täglich mindestens eine NOTE aus Berlin. Das Projekt ist nicht nur eine Hommage an die Stadt und die Kreativität seiner Bewohner, sondern versucht anhand jener Fundstücke den öffentlichen Charakter der Hauptstadt einzufangen. Wie ticken die Leute hier, was beschäftigt wen, wo, wie und warum?

Wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, wird überrascht sein, wieviele Schätze sich in Form eben jener NOTES entdecken lassen. NOTES OF BERLIN ist als Gemeinschaftsblog angelegt: Jeder kann mitmachen und seine Fundstücke einreichen. Neben dieser Anlaufstelle für Zettel aus der Hauptstadt wird Notes Of Germany fortan NOTES aus dem Rest der Republik ebenso wie Gastauftritten aus Österreich und der Schweiz ein Zuhause bieten. via

DAS BUCH ZUM BLOG:

Willste? – Krichste hia!

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Anschauen, oder besser nicht?!

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2012-05-28

Vor einiger Zeit hat in der Augustraße im beschaulichen Berlin-Mitte die Ehemalige Jüdische Mädchenschule wieder eröffnet, die drei Galerien, zwei Restaurants und ein Deli beherbergt. Ursprünglich wollte das C/O Berlin dort einziehen und auch von einem jener kunterbunt leuchtenden Casino Spiele war zwischenzeitlich die Rede, aber offensichtlich waren nun doch andere schneller.
Wen wundert’s, denn dieses Gebäude ist der Hammer. Drei Etagen inklusive ehemaliger Aula und Turnhalle, so stilgerecht und ästhetisch renoviert, dass der Charme der alten Gemäuer nicht abhanden kam.

Neben Gert Harry Lybke von der Galerie Eigen + Art, der die schmale Straße als Kunstmeile der 1990er Jahre mit etablierte, wagt auch Ute Hartjen von Camera Work, einer Galerie für Fotografie, den Sprung nach Mitte. Außerdem Michael Fuchs, der mit seinem gewohnten Galerie Programm aus der Galerie Haas & Fuchs Zeitgenössische Kunst und Werke der Klassischen Moderne zeigt.
Galeristen, die die noch freien Ausstellungsflächen im zweiten Stockwerk bespielen, werden noch gesucht. Sie wäre zumindest in guter Gesellschaft.

Zusätzlich befindet sich in der alten Turnhalle der Pauly Saal, eine Dependance der Macher von Grill Royal und King Size. Dort setzt der Küchenchef bewusst auf deutsche Küche. So gibt es, anders als im Grill Royal, nicht nur das Filetstück, sondern möglichst viel vom Tier. Zeitlose Hausmannskost für illustre Gäste.

Im Pauly Saal sind die Tische eigentlich viel zu eng gestellt für ein schickes Lokal und würden sich mit den grünen Samtsitzen eher für eine gute Partie Poker oder Black Jack eignen, aber mehr Platz ist dort eben einfach nicht. Dafür ist die Decke schön hoch und der Raum spiegelt sich in den Fenstern. Nur die Rakete, die über der offen einsehbaren Showküche hängt, mutend seltsam an, da sie trotz der Größe nach Spielzeug aussieht.

Zu guter letzt hat sich mit Mogg & Melzer ein kleiner Deli im geschichtsträchtigen Bau eingefunden und verkauft selbst gemachte Spezialitäten to go.

Alles in allem scheint mit der Wiedereröffnung der Mädchenschule als kunstvoll-kulinarische Wundertüte die Gentrifizierung der Auguststraße im Herzen Berlins als abgeschlossen. Und trotzdem lohnt es sich vorbeizuschauen:

Ehemalige Jüdische Mädchenschule, Auguststr. 11, 10117 Berlin.

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Torsun ist der Sänger von Egotronic und echten Electro-Punkern definitiv ein Begriff. – Berlin verpflichtet!

Und auch wenn oder gerade weil der Song bereits ein halbes Jahr alt ist, dürfen wir ihn euch nicht vorenthalten! Uns gefällt’s auch mal ruhiger…

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2012-04-12


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