Ich habe einen neuen Lieblingspräsidentschaftskandidaten. Dieser findet sich trotz meiner eigentlichen politischen Einstellung nicht bei den Demokraten, sondern ist lupenreiner Republikaner. Ich finds eigentlich nicht besonders toll, dass er ziemlich christlich-konservativ ist und auch diese ganze “Ich-gehör-nicht-zum-Establishment”-Masche spricht mich auch nicht besonders an.
Aber er hat ein “schlagendes” Argument:


